Dieses Jahr werde ich meine Neujahrsvorsätze durchziehen, habe ich mir jedes Jahr aufs Neue vorgenommen. Und dann bin ich doch wieder in dieselben alten Muster zurückgefallen.
- Die neue Motivation ist nach 3 Tage verflogen.
- Pläne blieben oberflächlich und wurden nie verwirklicht.
- Alle Vorsätze wurden vergessen und mit ihnen die Hoffnung auf ein besseres Leben.
Und ich bin damit nicht allein. Statistisch gesehen halten die meisten Neujahrsvorsätze nur bis zum 2. Freitag des neuen Jahres (und das ist 2026 der 09. Januar).
Doch mit diesen 5 Schritte, startest du jedes neue Jahr wie ein Spec-Ops-Agent. Perfekt vorbereitet, um zu gewinnen. Mit minimaler Chance auf Rückschläge. Und das ohne viel Zeit in Planung investieren zu müssen.

Neujahrsvorsätze durchziehen, die Kurzfassung
Mach diese 5 Dinge und du wirst deine Neujahrsvorsätze in 2026 durchziehen:
- Stell dich den Fakten. Nur wer weiß, wo er in seinem Leben steht, kann einen guten Plan für die Zukunft entwickeln.
- Schneid Einflüsse ab, die dich verzerren. Negative Einflüsse halten dich in alten Mustern. Ändere die Einflüsse und du änderst die Ergebnisse.
- Starte mit deinen Anti-Zielen. Die meisten wissen nicht, wer sie sein wollen. Aber sie wissen, was sie nicht länger tolerieren wollen. Das gibt dir anfangs Orientierung.
- Aktiviere den evolutionären Treibstoff. Verknüpf deine Vorsätze mit Emotionen, um deinen inneren Antrieb zu befeuern.
- Formulier deinen 90 Tage Schlachtplan. Geh durch den bewährten Prozess, um dein komplettes Leben in nur 90 Tagen zu verändern.
Nun lass uns über alles im Detail sprechen.
Die häufigsten Vorsätze für 2026
Für 2026 haben sich die meisten Menschen vorgenommen, mehr zu sparen. Danach kamen einige Neujahrsvorsätze zu einer gesünderen Lebensweise, einem aktiveren Sozialleben und weniger Social Media Konsum.

Warum die meisten Neujahrsvorsätze scheitern
Die meisten Neujahrsvorsätze scheitern, weil sie nie richtig durchdacht und formuliert wurden. Deshalb fallen die meisten schnell wieder in alte Muster. Doch statt es als Rückschlag zu verbuchen und erneut zu starten, geben die meisten ihre Ziele einfach auf.
Das Problem ist, dass die meisten wie Touristen ins neue Jahr stolpern. Unvorbereitet. Zufällig. Ohne richtigen Plan. Deshalb scheitern sie jedes Jahr aufs Neue, genau wie ich damals.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich es dann „mit Humor genommen“ habe:
- „Haha, heute war Ausnahme.“
- „Ups, hat nicht lang gehalten.“
- „Ach im nächsten Jahr dann eben…“
Doch in Wirklichkeit habe ich mich für mein Scheitern geschämt. Und ich habe nur über mich selbst gelacht, um mein Gesicht zu wahren und mich selbst zu beschützen.
Der psychologische Mechanismus dahinter:
Wenn ich’s ins Lächerliche ziehe, muss ich’s nicht ernst nehmen. Dann tut’s weniger weh, dass ich gerade nicht der Mann war, der ich sein wollte.
Doch mit diesen 5 Schritten wirst du all deine Neujahrsvorsätze durchziehen.
5 Schritte, um deine Neujahrsvorsätze durchzuziehen
Du wirst deine Ziele fürs neue Jahr erreichen, wenn du diesem psychologisch fundierten Schlachtplan folgst, deinen inneren Antrieb entfachst und zu einem Mann wirst, der konsequent durchzieht.
Wie du das genau schaffst, dass erkläre ich dir hier Schritt für Schritt.
Aber lass mich dir eins sagen: Nimm das ernst und das beste Jahr deines Lebens liegt vor dir.

1. Stell dich den Fakten
99% scheitern nicht an Motivation, Willenskraft oder schlechter Strategie. Sie scheitern an der falschen Diagnose.
Nur wer klar sieht, kann klar denken.
Nur wer klar denkt, kann sauber urteilen.
Nur wer sauber urteilt, kann zielgerichtet leben.
Nur wer zielgerichtet lebt, führt ein Leben nach seinem Willen.
Klar zu sehen und richtige Urteile zu fällen, ist deshalb auch wesentlich im Stoizismus.
Wenn du nicht klar siehst, dann ist jede Lösung falsch.
- Du triffst Urteile und Entscheidungen auf Basis von Phantasie.
- Du bist blind für aktue Gefahren, die dir demnächst drohnen.
- Du fühlst dich wie ein Hochstapler (Imposter-Syndrom).
- Deine Pläne gehen nie auf. Du scheiterst immer wieder.
- Du zweifelst an dir selbst und verlierst deine Power.
Damit du klar sehen kannst, musst du zuerst wissen, wo du exakt in deinem Leben stehst. Und dafür stellst du dich den Fakten, in allen 4 Bereichen, die dein Leben bilden.
Ja, das ist ein Akt des Mutes, weil du dich mit Dingen konfrontierst, die du vielleicht schon seit Jahren zu vermeiden versuchst.
Aber es ist auch deine einzige Waffe gegen ein Leben, das wie auf Autopilot an dir vorbeizieht.
I. Die Fakten zum Körper
Dein Körper ist kein Lifestyle-Projekt. Er ist dein zentrales Werkzeug. Mit ihm trägst du Verantwortung, beschützt deine Familie, hältst Druck aus und lieferst ab.
Wenn dein Körper schwach ist, wird alles schwerer: Fokus, Energie, Gelassenheit, Wohlbefinden …
Die Fakten zu deinem Körper sind zahlreich, aber du kannst mit den Folgenden starten:
- Was ist mein aktuelles Körpergewicht?
- Wie sehen meine Blutwerte aus? (Blut ins Labor schicken)
- Wie ist meine aktuelle Schlafqualität? (mit Smartwatch tracken)
Beantworte diese Fragen nur für dich selbst und sei komplett ehrlich.
II. Die Fakten zum Dasein
Bist du vom Kopf bei dir oder treibst du oft neben dir her?
Dein Dasein entscheidet, ob du wach lebst oder ob dein Leben an dir vorbeizieht. Hier geht es um deine mentalen Blockaden. Dasein ist ein Zustand deines Geistes. Er bestimmt, ob dein Leben erfüllt ist oder vernebeln und gleichgültig.
Deshalb stell dich den Fakten:
- Wie viele Stunden verbringe ich pro Woche auf Social Media? (am Handy nachsehen)
- Wie sehr spüre ich einen höheren Sinn in meinem Leben? (spür in dich hinein)
- Wie gut kann ich trotz Stress und Druck abschalten, ohne Alkohol zu trinken, Gras zu rauchen oder mich mit Serien zu beruhigen?
Stell dich den Fakten ehrlich und ohne dich selbst zu verarschen.
III. Die Fakten zu Beziehungen
Der Mensch ist ein Rudeltier. Neuere Forschung bestätigt, dass wir soziale Beziehungen brauchen, um mental und körperlich nicht zu verelenden. Doch genau das ist heute die größte Gefahr.
Noch nie zuvor waren so viele Männer einsam, wie sie es heute sind. Forscher sprechen sogar von einer Male-Loneliness-Epidemic.
Also, was sind die Fakten zu deinen Beziehungen?
- Wie oft und lange sehe ich meine Freunde?
- Wie ist meine Beziehung zu meiner Familie?
- Wie zufrieden bin ich in meiner Partnerschaft?
Versuch beim Beantworten der Fragen so exakt wie möglich zu sein.
IV. Die Fakten zum Beitrag
Unsere Psyche verlangt nach dem Gefühl, einen Unterschied zu machen. Die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Unseren Beitrag zu leisten. Allen voran, um unseren (zukünftigen) Kindern eine bessere Zukunft zu bieten.
Was genau dein Beitrag ist, kann sehr unterschiedlich sein.
- Ein eigenes Business, mit dem du echte Probleme löst.
- Ein Job, bei dem du jeden Tag etwas gutes tust.
- Deine Führsorge, zuhause für deine Familie.
All das ist so unterschiedlich, dass es schwer ist, hier allgemeine Beispielfragen zu formulieren. Deshalb fokussieren wir uns hier auf einen Aspekt dieses Lebensbereich, den jeder beantworten kann: Den monetären Beitrag, den du für dich und deine Familie leistest. Beantworte dafür z.B. die folgenden Fragen:
- Was sind die Fakten zu meinem monatlichen Einkommen?
- Was sind die Fakten zu meiner aktuellen Sparrate?
- Was sind die Fakten zu meinem aktuellen Vermögen?
Du beantwortest die Fragen nur für dich.
Sei deshalb komplett ehrlich zu dir selbst – gerade, wenn dir eine Antwort nicht gefällt.
(Denn genau das ist der erste Schritt, auf dem alles weitere aufbauen wird.)

2. Schneid Einflüsse ab, die dich verzerren
Dein Gehirn wird von dem geformt, was es täglich sieht – egal ob du willst oder nicht.
Du bist in diesem Sinne nicht nur die Summe der 5 engsten Freunde, sondern auch der 5 Creator, Serien oder Streamer, die du am meisten konsumierst.
Was du täglich konsumierst, wird für dich zur Normalität.
Was deine Normalität ist, wird zu deinem Standard.
Was dein Standard ist, formt deine Identität.
Deine Identität steuert dein Verhalten.
Dein Verhalten erzeugt dein Leben.
Du denkst vielleicht, dass du nur kurz ans Handy gehst, um abzuschalten. Doch in Wahrheit programmiert der Content deinen Verstand. Deine Social Media Timeline ist der KI-Prompt, der deine Lebensumstände generiert.
Sie entscheidet, ob du
- Klarheit entwickelst oder im Kopf dauerhaft Nebel hast.
- deine Prokrastination überwindest oder dich mit ihr abfindest
- nach 5min motiviert aufspringst oder weiter scrollst, bis du müde bist.
- ein Mann wirst, der mutig führt oder den Mut verliert und sich führen lässt.
Content ist nicht böse. Social Media ist nicht böse. Dein Handy ist nicht böse.
Guter Content ist wie ein Training, aber Schlechter ist wie Opium.
Wenn du zwischen 25 – 40 Jahren alt bist, dann brauchst du zu 99% nicht mehr Disziplin, Klarheit oder Mut. Du brauchst weniger von dem digitalen Nervengift, das deinen Willen frisst.
I. Lösch alle Notifications, die dich ablenken
Jede Notification an deinem Handy ist eine fremde Priorität, die sich als „Info“ tarnt.
- Sie zerstreut deinen Fokus.
- Sie raubt deine Produktivität.
- Sie frustriert dich, weil du nichts schaffst.
Deshalb ergreif jetzt, noch vor 2026, die Verantwortung, geh ins Kontrollzentrum deines Smartphones und stell jede Benachrichtigung AUS, die du nicht wirklich brauchst!
- News
- Shopping
- Social Media
- E-Mail-Benachrichtigungen
- 90% meiner WhatsApp-Gruppen
Für all das bekomme ich keine Benachrichtigungen, weil mir mein Fokus mehr wert ist. Nur so kann ich eine tiefe, innere Ruhe entwickeln. Ich checke all diese Dinge, wenn es MIR in den Zeitplan passt, nicht wenn sie nach mir schreien.
Mach das zu deinem neuen Prinzip in 2026 und du wirst dich wundern, wie viel mehr Zeit du auf einmal hast.
II. Entfolge allem, was dir nicht nutzt.
Du hast dich verändert. Ich habe mich verändert.
Und dennoch sind unsere Social Media Accounts oft wie Zeitkapseln, die eine alte Version von uns künstlich am Leben halten.
Vor 10 Jahren war ich z.B. der totale Gamer. Ich hab Nächte durchgezockt und mein Studium sogar mehrfach dafür riskiert. Irgendwann habe ich die Reißleine gezogen, weil ich so nicht der Mann war, der ich sein wollte.
Doch mein kompletter Feed auf Instagram und YouTube war weiterhin voller Gaming-Content.
Das Resultat?
Jedes Video und jeder Post hat meine alte, Spielsüchtige–Version gefüttert. Ich hab wieder den Drang verspürt zu zocken. Ich musste wieder gegen mich selbst kämpfen. Und ich bin immer wieder am Controller gelandet, weil mir die Willenskraft fehlte, um einfach zu widerstehen.
Also habe ich eine andere Strategie versucht. Ich bin ich allen Gaming-Accounts entfolgt.
Plötzlich wurde auch mein Verlangen zu zocken kleiner. Nicht, weil ich mehr Disziplin erlernt hatte – sondern weil das Nervengift weg war.
Für DICH ist das Nervengift vielleicht kein Gaming-Content, sondern:
- News, die dich in einen Zyklus aus Angst, Wut und Ohnmacht sperren.
- Brainrot, der dich trainiert, alle 5sek zu scrollen oder der deinen Kopf vernebelt.
- Drama & Gossip, der dir das Gefühl gibt, „was zu erleben“, obwohl du nichts tust.
- Negativität, wegen der dein Business schon vor Gründung an Selbstzweifeln scheitert.
- Lifestyle-, Body– oder Money-Flex, mit dem du dich vergleichst und der dich klein macht.
Völlig egal, welcher Content für dich wie “Nervengift” ist: Entfolge den Creatorn.
Du bist ihnen nichts schuldig.
Wenn dich ihr Content nicht weiterbringt, dann zieht er dich zurück.
Und das hat in 2026 nichts mehr zu suchen!
III. Folge 4 neuen Creatorn, die dich deinem Ideal näherbringen
Jetzt wo dein Feed wieder etwas Platz bekommt, kannst du ihn mit neuen Creatorn füllen. Creatorn, die wirklich wertvollen Content posten und die dich in deinem Leben weiterbringen.
Es geht hierbei nicht nur um Motivation, es geht um ein mentales Training.
Wenn du jedes Mal starke Perspektiven, Erfolgsstorys, Inspiration oder sogar praktische Strategien und Anleitungen in deinem Feed hast,
- dann trainierst du deinen Verstand darauf, an dich zu glauben.
- dann entwickelst du neue Strategien, um dich selbst zu meistern.
- dann stellst du dich Herausforderungen und wirst sie überwinden.
Mit dem richtigen Feed ist das für dich Normalität. Es ist dein Standard. Ein Teil deiner Identität.
Deshalb such dir noch vor 2026 neue Creator, die wirklich geilen Content posten. Content, der dich deinem Ideal näherbringt.
Orientiere dich dafür z.B. an den 4 Lebensbereichen aus meinem Coaching (du erinnerst dich an meine letzte E-Mail?)
Finde und folge 4 neuen Creator, die dich in einem der folgenden Bereichen weiterbringen:
- Körper, Gesundheit & Fitness
- Dasein, Bewusstsein & Spiritualität
- Beziehungen, Sozialleben & Kommunikation
- Beitrag, Business, Karriere & Finanzen
Wie du herausfindest, wer du wirklich sein willst und was dein echtes, eigenes Ideal ist?

3. Starte mit deinen Anti-Zielen
Dein Verstand braucht keine Motivation. Er braucht klare Werte und Lebensregeln, nach denen du lebst und an denen du dich orientieren kannst.
Ohne eigene Werte kannst du keine eigenen Entscheidungen treffen. Du gerätst zwanghaft ins Overthinking, weil dir eigene BeWERTungs-Kriterien fehlen und dann folgst du automatisch den Erwartungen der Gesellschaft.
Doch in einer pluralistischen Gesellschaft erwartet jeder was anderes von dir. Deshalb wirst du innerlich hin und her geworfen, wie ein kleines Boot in einem Sturm.
- Du startest etwas und brichst wieder ab.
- Egal was du entscheidest, du fühlst dich unsicher.
- Du kannst NIE stolz und zufrieden sein, egal was du erreichst.
Und wenn du es trotz alledem schaffst, den Erwartungen der Masse zu folgen, dann landest du in demselben Leben, das die Masse führt.
Doch wie findest du dieses Leben wirklich?
Sieh dir die “Masse” einmal an, wenn sie dir z.B. im Supermarkt begegnet:
- Sehen sie für dich glücklich aus?
- Würdest du gerne mit ihnen tauschen wollen?
- Oder ist ihre Existenz für dich eher eine Art Abschreckung?
Ich frage dich das NICHT, damit du dich als etwas Besseres fühlst und dich über die Masse erhebst. Das ist nicht mein Anspruch. Darum geht es auch nicht bei Kings Calling.
Aber wenn ich mir die Menschen im Supermarkt anschaue, dann sehe ich ausdruckslose Gesichter. Dauerstress. Innere Leere. Und ich spüre MITLEID. Nicht aus Arroganz, sondern aus Nächstenliebe.
Der Weg der Masse ist der Weg der Mittelmäßigkeit.
Der Weg der Mittelmäßigkeit ist ein Leben auf Autopilot.
Ein Leben auf Autopilot ist ein Leben, das andere für dich bestimmt haben.
Warum heute keiner weiß, was er will
Mit 6 Jahren hatten wir alle Träume, Ziele und eigene Vorstellungen davon, was wirklich wichtig ist und wie unser Leben aussehen soll.
Nicht alles davon war realistisch, aber wir wussten zumindest, WER wir sein wollten.
Doch dann wurden wir als Kinder 12 Jahre lang von Experten darauf trainiert, unsere Träume, Werte und Ziele zu unterdrücken und letztlich auch zu vergessen …
- Uns wurde vorgeschrieben, welche Ziele richtig sind und welche unreif.
- Uns wurde vorgeschrieben, welches Verhalten gut ist und welches schlecht.
- Uns wurde vorgeschrieben, wann wir auf Toilette gehen dürfen und wann nicht.
Und wenn wir uns dieser Meinungsdiktatur nicht untergeordnet haben, wurde uns mit schlechten Noten gedroht – und damit implizit mit einer scheiternden Karriere, weniger Freiheit und einer Zukunft in Armut.
Ich selbst habe meine Schulzeit gar nicht so schlecht in Erinnerung. Aber wenn ich heute mit meiner psychologischen Expertise auf die Schule zurückblicke, dann sehe ich daran das Erz-Problem vieler moderner Krisen.
Die Fabrik gesichtsloser Drohnen
Kinder sind machtlos. Sie können sich der Diktatur und Bewertung der Experten nicht entziehen.
Jedes Mal, wenn ein Kind still sitzen muss, obwohl es auf Toilette muss, gerät sein Verstand in einen inneren Konflikt. Wir nennen ihn in der Psychologie “kognitive Dissonanz”.
Kognitive Dissonanz ist ein Spannungsgefühl. Ein psychologischer Schmerz. Er ist immer das Resultat eines inneren Widerspruchs:
- Ich muss jetzt dringend auf Toilette.
- Ich darf jetzt aber nicht auf Toilette gehen.
Dieser innere Widerspruch fühlt sich unsicher an. Du spürst eine innere Unruhe. Dein Nervensystem nimmt es als eine reelle, körperliche Gefahr wahr. Und es will diese Gefahr so schnell wie möglich beseitigen.
Und für Kinder gibt es nur eine Möglichkeit dazu. Wir entwickeln eine innere Regel, um unsere kognitiven Dissonanz aufzulösen:
“Vergiss, was du spürst. Vergiss, was du willst. Ignorier es einfach. Verdräng es. Stopf es tief in dich hinein und lass es nie wieder zum Vorschein kommen. Pass dich an. Mach, was man von dir erwartet. Nur SO bist du hier SICHER.”
Und diese innere Regel breitet sich 12 Jahre lang über dein komplettes Leben aus, bis die Schule am Ende Drohnen ausspuckt, die nicht mehr wissen, was ihre Werte sind, was ihnen wirklich wichtig ist oder wer sie sein wollen.
Aber es gibt einen einfachen Prozess, um das wieder umzukehren.
Der letzte Zugang zu deinem wahren Ich
In der Psychologie kennen wir zwei Arten des menschlichen Antriebs: “Hin zu” und “Weg von”.
Während die “Hin zu”-Motivation bei den meisten von uns tief begraben ist, bricht die „Weg von„-Motivation immer wieder an die Oberfläche und bietet uns so einen letzten Zugang zu dem, was wir wirklich wollen.
Dafür müssen wir aber aufhören, uns immer wieder selbst zu belügen und uns einzureden, dass alles ja schon “ganz okay” wäre und das wir ja ein “ganz gutes” Leben führen.
Und das ist verdammt schwer, weil uns auch diese Selbsttäuschung antrainiert wurde.
Aber wir können damit aufhören, indem wir uns dem stellen, was wir ablehnen, was uns ankotzt und was wir an unserem aktuellen Leben hassen – ohne dir diese Dinge schönzureden, „weil das Leben halt so ist”.
- Ich habe es z.B. gehasst, wenn mir Leute ohne Plan befohlen haben, das ich um 8:00 in einem Meeting sein soll, in dem ich nur meine Zeit totschlage. Das waren jedes Jahr 240h meiner Lebenszeit, die ich mental vorgespuhlt habe und die ich NIE zurück bekomme. (Memento Mori – die Erinnerung an meinen Tod war schon immer ein starker Antrieb für mich.)
- Es hat mich angekotzt, dass ich mit meiner Partnerin JEDEN Abend vor dem Fernseher versackt bin, wo wir uns nur angeschwiegen haben. Eine Beziehung, die sich anfühlt wie eine WG, in die ich versehentlich hineingeraten bin …
- Ich habe es auch gehasst, Sonntag Abend traurig zu sein, weil in wenigen Stunden wieder Montag ist und mir das kleine bisschen Freiheit geraubt wird, das ich am Wochenende kosten durfte.
Und ich bin hier nur so ausführlich, um dir zu zeigen, dass all das KEIN Problem ist!
Du bist nicht gescheitert, wenn es Bereiche in deinem Leben gibt, die du nicht leiden kannst.
JEDER HAT DIESE BEREICHE!
Aber die meisten haben nicht den Mut, um den Fakten ins Auge zu sehen und die Dinge auch zu benennen.
ABER WENN DU ANDERS BIST:
- Sei ehrlich zu dir selbst.
- Schau auf dein aktuelles Leben.
- Geh durch die Liste mit den Fakten, die du in Teil 1 dieser E-Mail-Serie formuliert hast.
- Schreib alles weitere auf, was du ablehnst und was du in deinem Leben nicht länger tolerieren willst.
Selbst wenn du dir nicht vorstellen kannst, wie dein ideales Leben und dein ideales ICH aussehen soll, weißt du dennoch aus Erfahrung, wie es für dich auf KEINEN Fall aussehen darf.
Diese Anti-Ziele sind der erste Schritt um die nahezu grenzenlose Macht deiner “Weg von”-Motivation zu befreien. Und sie ist dein Treibstoff, um in 2026 das krasseste Comeback deines Lebens zu machen.

4. Aktiviere den evolutionären Treibstoff
Früher hielt ich Emotionen für ein Frauen-Thema. Etwas, das man als echter Mann unterdrückt. Ein Störungfaktor meiner “perfekten Willensstärke”. Doch je mehr ich die moderne Hirnforschung über Emotionen studiere, desto faszinierter bin ich von ihnen.
Emotionen sind KEINE Schwäche.
Emotionen sind KEINE Fehlfunktion der Logik.
Emotionen sind EIN Antrieb, der sich seit Äonen bewährt hat.
Wenn wir in unserem Alltag etwas sehen, dann entscheidet unser Verstand im Bruchteil einer Sekunde, welche “Kampfdroge” er uns verabreicht, damit wir optimal mit der Situation fertig werden.
Hier ein paar Beispiele für diese „Kampfdrogen“:
- Ungerechtigkeit macht uns wütend. Wut gibt uns Energie und Power, damit wir uns durchsetzen können.
- Unsicherheit führt zu Angst. Angst sorgt dafür, dass wir vorsichtig sind, schneller reagieren und selbst kein Opfer werden.
- Stillstand führt zu Frustration. Frustration hilft uns zu erkennen, dass wir etwas an unserer Strategie wechseln müssen, weil es nichts bringt.
Auch wenn sich all diese Emotionen “schlecht” anfühlen, sind sie NICHT schlecht!
Sie schützen uns vor Anti-Zielen und lösen einen inneren Bewegungs-Impuls aus.
Emotion = E-Motion.
Motion = ist englisch für Bewegung.
E-Motion = beschreibt eine innere Bewegung.
Doch damit dich deine Emotionen wirklich in Bewegung versetzen, musst du sie auch spüren.
Der emotionale Raketenstart
Jedes Anti-Ziel, das du formuliert hast, löst bestimmte Emotionen in dir aus. Deine Aufgabe ist es, dass du dich jetzt auf jede dieser “negativen” Emotionen fokussierst.
Schreib zu jedem Anti-Ziel eine emotionale Erklärung.
Hier ein paar Beispiele:
| Anti-Ziel | Emotionen |
| Ich will nicht mehr mit dem Gefühl einschlafen, ich hätte den Tag verschenkt. | Das löst Trauer aus, die sich oft als „Wut“ tarnt. Trauer, weil du Zeit verlierst, die nicht wiederkommt. Obwohl du weißt, dass du es eigentlich besser kannst. |
| Ich will nicht mehr Beziehungen führen, in denen ich innerlich auf Abstand bin. | Das triggert Angst und Scham. Angst vor Nähe und Scham, weil du dir die Schuld gibst, dass die Beziehung nicht läuft. |
| Ich will 2026 nicht mehr der Typ sein, der nur redet, aber nicht liefert | Das löst Scham aus. Dieses Gefühl, dass du dich selbst betrügst und andere es irgendwann merken. Du siehst dich innerlich schon in der Rolle des Mannes, der „Potenzial“ hat, aber nichts beweist. Und genau das fühlt sich an, wie ein sozialer Tod. |
Je stärker du dein Anti-Ziel mit “negativen” Emotionen verknüpfst, desto müheloser wird es dir 2026 fallen, all deine Habits, Pläne und Ziele durchzuhalten.
WICHTIG: Es geht nicht darum, logisch zu wissen, dass du “wütend” sein solltest. Du musst die Emotionen wirklich spüren!
Viele Männer bekommen z.B. zu Weihnachten Geschenke und spielen dann “überrascht” oder “freudig”, weil sie wissen, dass das von ihnen erwartet wird – aber sie spüren nichts davon!
Also hör auf Emotionen zu spielen und fühl stattdessen richtig hinein in den Schmerz:
- in die Frustration und Wut über deinen Stillstand, weil du dir selbst versprochen hattest, dass „dieses Jahr anders wird“
- in die Schuldgefühle, weil du weißt, dass du geliebte Menschen hängenlässt, die auf deine Stärke angewiesen sind.
- in die Trauer, weil ein weiteres Jahr deines Lebens endet, ohne dass du dein eigenes Wort ernst nimmst – und dich damit selbst weniger respektierst.
- in den Ekel, den du spürst, wenn du wieder nach 90min Scrollen das Handy weglegst und sich dein Kopf faulig anfühlt.
Spür dort hinein. Mach diese Emotionen groß.
Nicht um daran zu zerbrechen – sondern als Antrieb.
Und dann zünde deinen Raketenstart für 2026.

5. Formulier deinen 90 Tage Schlachtplan
Wenn du dein Leben in 2026 RADIKAL verändern willst, dann denk gar nicht erst daran, dir “kleine” oder “realistische” Ziele zu setzen.
Genau das hast du doch schon 100-Mal gemacht, oder?
Jahr für Jahr. Monat für Monat. Woche für Woche.
Und, hat es jemals funktioniert?
NEIN, oder zumindest nicht zufriedenstellend, denn sonst würdest du diesen Text hier nicht lesen, oder?
All das ist nicht deine Schuld, denn so ein Plan mit „kleinen“ Zielen widerspricht allen Regeln der menschlichen Psyche.
Unser Verhalten ist das Resultat unserer Identität. Und unsere Identität ist nichts anderes als ein Bündel an Storys, die wir uns in unseren Köpfen automatisch über uns selbst erzählen.
Diese Storys sind wie der Software-Code für unser Verhalten.
- Wenn du dich z.B. als Nicht-Raucher siehst, sagst du “Nein” zu Zigaretten.
- Wenn du dich als Sportmuffel siehst, hast du automatisch kein Bock auf Sport.
- Wenn du nicht als „Verkäufertyp“ siehst, fühlt sich Verkaufen unnatürlich an.
Die Storys in deinem Kopf diktieren dir, was du tust & nicht tust.
Was du tust & nicht tust, erschafft deine Lebensumstände.
Deine Lebensumstände spiegeln deine Rolle in der Welt.
Und das ist verdammt ungerecht:
Denn wer in seiner Kindheit gelernt hat, sich als Gewinner zu sehen, verhält sich automatisch wie ein Gewinner und gewinnt allein deshalb immer mehr. Wer gelernt hat, sich als Verlierer zu sehen, der verhält sich automatisch wie ein Verlierer und wird deshalb immer mehr abgehängt.
Doch das ist kein Schicksal, dem du dich kampflos ergeben musst.
Denn es gibt einen Weg, um am Kern anzusetzen und deine Identität in kurzer Zeit RADIKAL zu verändern.
Genau darum geht es mit diesem Schlachtplan.
Es ist ein gezielter Angriff auf deine alte Identität.
Es ist ein kontrollierter Bruch mit dem, was einmal war.
Es ist ein neuer Beweis: Du bist der Herrscher deines Schicksals.
Identität entsteht durch Beweise
Du schreibst die Storys in deinem Kopf automatisch durch dein tägliches Verhalten und schmiedest somit aktiv deine eigene Identität.
- Sag oft genug “NEIN” zu einer Zigarette und du siehst dich als Nicht-Raucher.
- Drück dich ein paar Mal vorm Sport und du siehst dich zwangsweise als Sportmuffel.
- Mach dich über andere „Verkäufertypen“ lustig und du lehnst jedes Verkäufertalent an dir ab.
Genau diesen psychologischen Mechanismus setzen wir jetzt für uns ein.
Aber damit du deine Identität transformierst, musst du dein Verhalten so gravierend verändern, dass du dir eine andere Story über dich selbst erzählst. So kommt es zum Bruch mit deiner alten Identität. So schaffst du Raum für deine Transformation.
Nur wer ein anderes Verhalten zeigt, beweist sich seine neue Identität.
Nur wer sich seine neue Identität beweist, ist nicht auf Willenskraft angewiesen.
Nur wer nicht auf Willenskraft angewiesen ist, zieht auch in harten Phasen durch.
Nur wer in harten Phasen durchzieht, wird 2026 wirklich so gewinnen, wie er es will.
Doch wie beweist du dir deine neue Identität – selbst wenn du auf Jahre des Scheiterns, der Enttäuschung und der Rückschläge zurückblickst?
So erschaffst du unumstößliche Beweise aus dem Nichts
Die meisten denken, sie müssten erst etwas erreichen, um ihre Identität zu transformieren. Doch das ist völlig falsch.
- Du wirst nicht erst zum Autor, wenn du ein Buch veröffentlicht hast.
- Du wirst nicht erst zum Sportler, wenn du einen Marathon gelaufen bist.
- Du wirst nicht erst zum Unternehmer, wenn du 10K im Monat verdient hast.
All das sind Output-Ziele.
Output-Ziele sind super, um unseren Verstand eine klare Richtung zu zeigen, aber sie sind völlig UNNÜTZ, wenn es darum geht, die eigene Identität zu transformieren.
Um deine Identität zu transformieren brauchen wir Input-Ziele.
Ein Input-Ziel ist das, was du tust.
- Du bist Autor, wenn du regelmäßig schreibst
- Du bist Sportler, wenn Sport einen festen Platz in deinem Alltag hat.
- Du bist Unternehmer, wenn du selbstständig die Probleme anderer löst.
Es sind deine täglichen Taten, die deine Identität formen.
Und um unsere Identität radikal zu transformieren, müssen wir unsere Input-Ziele radikal hoch setzen.
Nicht, um uns zu zerstören. Sondern, um unseren Verstand zu zwingen, eine NEUE Story über uns selbst zu schreiben.
Und genau dafür habe ich den 90-Tage-Schlachtplan entwickelt:

Dein 90-Tage-Schlachtplan
Dein 90-Tage-Schlachtplan besteht aus 4 Habits, die du jeden einzelnen Tag absolvierst.
Jedes Habit muss dich dabei von mindestens einem Anti-Ziel entfernen, indem es deine Identität davon abstößt.
Welche Habits du wählst hängt deshalb direkt von deinen Anti-Zielen ab.
Aber ich gebe dir ein paar Beispiele:
- Wenn dein Anti-Ziel Unsportlichkeit und Übergewicht ist, nimm eine 45min Sport-Session pro Tag in deinen Schlachtplan auf.
- Wenn du deinen vernebelten Geist und zu viel Zeit am Handy ablehnst, dann fang an 20min pro Tag zu meditieren.
- Wenn du dich einsam fühlst, mach es dir zum Ziel, dich täglich bei 2 Freunden zu melden.
- Wenn du dein Leben im 9-5 Hamsterrad hasst, investier täglich 60min, um einen wertvollen Skill zu lernen, mit dem du später dein online Business starten kannst.
Kannst du dir vorstellen, wie diese hoch-gegriffene Input-Ziele deine Identität verändern?
Wie wirst du dich selbst sehen, wenn du all das 90 Tage lang durchziehst?
Du bist dann nicht mehr “der Typ, der es sich nur vornimmt”.
Du bist der Typ, der tut.
Und genau das ist die Transformation deiner Identität, die wir erreichen wollen.
Die alles entscheidende Regel
WICHTIG ist, dass du wirklich jeden der 90 Tage dranbleibst.
- NICHT “meistens”.
- NICHT “wenn es passt”.
- NICHT “wenn nicht dazwischen kommt”.
JEDEN. EINZELNEN. TAG.
Und jetzt kommt die Regel, die deinen Schlachtplan von allen anderen Neujahrsvorsätzen unterscheidet:
Die Terminator-Regel:
Wenn du auch nur EIN Habit an EINEM Tag nicht in vollem Umfang erfüllst, startet dein Schlachtplan wieder bei Tag 01.
Ohne Ausnahme. Ohne Ausrede. Ohne Wenn und Aber.
Ja, das ist verdammt hart.
Aber genau diese Härte ist der Preis, die deinen Identitätsbruch erzwingt.
Genau damit sagst du deinem Verstand: “Meine Regeln sind nicht verhandelbar. Ich bin jetzt ein Mann, der es wirklich ernst meint.”
Und erst die Konsequenzen daraus sind der Beweis, den dein Verstand braucht, um dir zu glauben.
Deine Mission. Dein Auftrag.
- Betrachte deine Anti-Ziele noch einmal genau.
- Entwickle deinen Schlachtplan, indem du 4 Input-Ziele festlegst, die dich von deinen Anti-Zielen entfernen.
- Zieh diesen Schlachtplan 90 Tage in Folge durch – und starte bei Tag 01, wenn du ein Input-Ziel nicht erreichst.
Wenn dich dieser Plan abschreckt, dann lies nochmal deine Anti-Ziele. Spüre die “negativen“ Emotionen ein, die mit den Anti-Zielen einhergehen, so intensiv du kannst.
Ein Leben, das 50 weitere Jahre in deinen Anti-Zielen feststeckt, sollte dich mehr abschrecken, als 90 harte Tage der Transformation.
Mach dich auf (taktische) Rückzüge gefasst.
Die meisten werden die 90 Tage nicht beim ersten Versuch durchziehen, und das ist okay.
Selbst wenn du es erst Ende 2026 schaffst, war es ein voller Erfolg – denn es geht primär nicht darum, die 90 Tage zu schaffen. (Das wäre ein Output-Ziel.)
Es geht um das was du tust.
Es geht um deinen täglichen Input.
Es geht um dein Verhalten & seine Konsequenzen.
Nur so trainierst du deine Identität.
Nur so setzt du deine Transformation in Gang.
Nur so wirst du 2026 über dich selbst hinauswachsen.

Fazit: So erreichst du deine Ziele in 2026
Wenn du deine Neujahrsvorsätze durchziehen willst, dann geht es weder um Motivation, noch um Willenskraft.
Es geht darum, dass du klar weißt, was du willst, warum du es willst und wie du es erreichen kannst. Danach kannst du dich von negativen Einflüssen trennen, die dich in der Vergangenheit von deinem Erfolg abgehalten haben.
Sobald dieser Rahmen steht, musst du dir selbst beweisen, dass du es ernst meinst. Und das schaffst du durch konstant hohe Input-Ziele.
Was du erwarten kannst
Dinge, zu denen du dich früher ewig überwinden musstest, fallen dir leichter. Nicht weil du “mehr Motivation” hast. Sondern weil du nicht mehr gegen dich selbst kämpfst.
Du fängst an dir Herausforderungen zu suchen, weil du das Gefühl liebst, sie zu überwinden und daran zu wachsen.
Und dadurch verändert sich dein komplettes Leben:
- Du kommst körperlich in Bestform, hast mehr Energie, fühlst dich viel gesünder und siehst besser aus.
- Du spürst mehr Sinn in deinem Leben, bist mental präsenter und nimmst dein Schicksal in deine Hand.
- Dein Sozialleben wird aktiver. Du fühlst dich mehr mit anderen verbunden und führst eine erfülltere Beziehung mit mehr Nähe.
- Dein Impact wird größer und mit ihm auch dein Einkommen. Du kannst dir mehr leisten und führst dein Leben, wie du es willst und nicht wie die Umstände es dir erlauben.
Aber vor allem erhebst du dich als Held deines Schicksals.
Als König, der dem Gewicht seiner Verantwortung gewachsen ist.
Als Mann, der sein Leben bewusst führt, statt vor sich her zu treiben.
Und alle Menschen in deinem Umfeld blicken zu dir auf. Du hast dich 2026 so sehr entwickelt. Sie wollen so sein, wie DU.
Du weißt jetzt, wie es geht.
Formulier den Schlachtplan. Liefere täglich ab. Starte deine Transformation.
So unterstütze ich dich bei deinem Kampf …
Ich will nicht, dass du diesen Artikel nur liest. Ich will, dass du deinen neu-gewonnen Antrieb in radikale Fortschritte verwandelst.
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Ich bin nämlich überzeugt davon, dass du zu so viel mehr fähig bist.
Jetzt erhebe dich als der King, der zu sein du immer bestimmt warst.
Dein wahres Leben ist kurz davor zu beginnen.
Und es wird gewaltig.
Dein Niklas





