29. März 2025

Von Niklas Porrello (M.A.) THE KINGMAKER: Meistere dich. Durchbrich Stillstand. Verdiene mehr.

Stell dir vor, du würdest Disziplin lernen und könntest alles durchzuziehen, was du dir vornimmst: Gesünder essen, früher aufstehen, mehr Sport treiben, dich weniger ablenken, ein online Business aufbauen, Akquise durchziehen, Kunden gewinnen oder was auch immer dein Plan ist …

Wie sehr würde sich dein Leben komplettes Leben verändern?

  • Wärst du körperlich fitter, definierter und voller Energie?
  • Hättest du mehr Geld, eine steilere Karriere und weniger Sorgen?
  • Könntest du dein Overthinking stoppen und dir selbst mehr vertrauen?

Die meisten Leute wissen, wie Disziplin ihr Leben bereichern würde. Aber laut den 2.000 Jahre alten Lehren des Stoizismus ist Disziplin auch eine der 4 Tugenden, die dein Leben erfüllten.

Die Vorteile von Disziplin sind nahezu grenzenlos. Doch was bringt es dir, sie alle zu kennen, wenn dir niemand verrät, wie du deine Disziplin gezielt aufbauen kannst?

Nichts.

Deshalb verrate ich dir hier:

  • Was Disziplin in der Psychologie wirklich ist und was 99% der Selbsthilfe-Gurus falsch verstehen.
  • Warum die meisten Tipps dir nicht helfen, Disziplin zu erlernen und deine Willenskraft sogar schwächen.
  • Wie du es schaffst, mit einem fundierten enorm starke Disziplin aufzubauen und das in nur 30 Tagen.

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Disziplin lernen mit Psychologie (Kurzfassung)

Ich habe in den letzten Jahren hunderten Menschen geholfen, unerschütterliche Disziplin aufzubauen, selbst wenn sie dachten, dass sie einfach keine disziplinierten Typen wären.

Und die folgenden X Schritte haben sich dafür bewährt:

  1. Sich den Fakten stellen: Mach dir klar, wo du gerade im Leben stehst, besonders, wenn du nicht da bist, wo du sein willst. Das wird der Antrieb für deine Disziplin. Selbstbetrug ist der Killer jeder Transformation.
  2. Sein altes Ich herausfordern: Dein Selbstbild ist das Standartprogramm für dein Verhalten. Solange du dich mit denselben Augen wie früher siehst, solange kannst du keine Disziplin entwickeln.
  3. Die Konfrontation suchen: Mach es deinem alten Selbstbild unmöglich, weiter zu existieren, indem du es immer wieder herausforderst. Auf diese Weise schmiedest du eine neue, disziplinierte Version deiner Selbst.

Doch gib mir 5 Minuten und lass mich dir alles im Detail erklären:

Was ist Disziplin?

Disziplin ist deine Fähigkeit, eigene Impulse und Wünsche zu kontrollieren, auf sofortige Befriedigung zu verzichten, um langfristigere Ziele zu erreichen (vgl. APA Dictionary of Psychology).

Beispiel: Du willst zuhause bleiben und Netflix schauen (Wunsch). Du sehnst dich danach, einfach nur nach der Arbeit abzuschalten (sofortige Befriedigung). Aber du gehst trotzdem zum Sport, weil du gesünder, fitter und athletischer sein willst (langfristiges Ziel).

Wenn du das regelmäßig schaffst, dann beweist du Disziplin.

Doch wie entsteht diese Disziplin aus psychologischer Perspektive?

Hier kommen wir an den Punkt, den 99% der Selbsthilfe-Bubble und Coaches völlig falsch verstehen:

Motivation vs. Disziplin (laut Psychologie)

Laut Psychologie verzichten wir nur dann auf kurzfristige Belohnung, wenn uns ein anderes Ziel, ein anderer Wert oder ein anderes Bedürfnis wichtiger ist. Und genau dieses „Wichtigere“ ist wie eine Art Treibstoff für deine Disziplin.

Und diesen Treibstoff nennen wir in der Psychologie: Motivation.

Nein, Disziplin funktioniert nicht ohne Motivation. Disziplin ist immer auf Motivation angewiesen.

Wenn deine Motivation null wäre (im klinischen Sinn sprechen wir hier von „Amotivation“), dann hättest du keinen Grund, Aufwand zu betreiben, Schmerz zu tolerieren oder auf kurzfristige Belohnung zu verzichten.

Aber echte Motivation hat nichts mit Lust, Spaß oder Hype zutun. Motivation ist dein Grund (Motiv), etwas zutun.

Beispiel: Du hast keinen Bock auf Sport, aber gehst trotzdem ins Gym, weil du ein Vorbild für deine Tochter sein willst! Deine Motivation (Vorbild sein) ist dein Treibstoff für deine Disziplin (ohne Bock ins Gym gehen).

Wenn du Disziplin erlernen willst, brauchst du also …

  • etwas, das dir wichtiger, als kurzfristige Belohnung.
  • einen Grund, um durchzuziehen und über dich hinauszuwachsen.
  • eine stabile Quelle deiner Motivation (und die findest du nur in deinem Inneren).

Der Größte Fehler beim Aufbau von Disziplin

Während meines Studiums hab ich Nächte durchgezockt, nicht im übertragenen Sinn, sondern wortwörtlich.

WoW …
Call of Duty …
League of Legends …

Ich habe alles getan, nur nicht das, was ich eigentlich tun sollte: Lernen.

Und ich hab mir natürlich vorgenommen, das zu ändern. Aber auf die typische Art: „Ab morgen lerne ich jeden Tag 30 Minuten.“

Genau das erzählen dir 99 % der Creator: „Wenn du etwas verändern willst, dann übernimm dich nicht. Starte mit kleinen Schritte. Starte mit Baby-Steps, sie führen zum Erfolg.”

Doch das ist eine Lüge.

Und wenn du ehrlich bist, weißt du das sogar, oder?

Wie oft hast du das schon versucht?
Wie oft hast du dir schon „kleine Dinge“ vorgenommen?
Wie oft bist du bereits nach wenigen Tagen wieder in alten Muster zurüclgefallen?

Glaub mir, das liegt nicht an dir!

Denn der Plan ist zum scheitern verdammt und psychologisch gesehen hat das 3 Gründe:

1. Du kannst die Gewohnheiten vor dir herschieben

30 Minuten lernen kann man auch später machen. Oder nach dem Essen. Oder morgen. Bis es irgendwann gar nicht mehr passiert, weil immer irgendwas dazwischen kam.

Baut das Disziplin auf? Nein.

Verstärkt es deine innere Unruhe? Oh, ja!

2. Du vergisst, dass du Disziplin lernen wolltest

Wenn ich 30 Minuten am Tag lernen will, dann ist diese Zeitspanne so klein, dass ich mich in meinem Alltag nie wirklich damit beschäftige.

Dadurch habe ich regelrecht vergessen, dass ich gerade dabei bin, mein Leben zu verändern und disziplinierter zu werden.

Ist das irgendwie hilfreich? Nein.

Wer sein Vorhaben vergisst, der zieht es nicht durch und genau daran scheitern auch die meisten Neujahrsvorsätze.

3. Die Gewohnheit ist zu klein, um dein Selbstbild zu verändern

Und das hier ist der wohl wichtigste Punkt und deshalb gehen wir darauf gleich im Detail ein. Denn wenn du deine Identität nicht veränderst, bleibt die Gewohnheit immer eine lästige Pflicht. Es bleibt ein äußerer Zwang, keine innere Überzeugung.

Aber warum sagen dann alle, dass man mit kleinen Babysteps arbeiten soll? Dass man so Disziplin aufbaut?

Im Grunde ist es nur eine Manipulation. Die Leute wissen, was du hören willst. Es klingt einfach bequem. So als würde man sich nicht überfordern. Und deshalb bestätigen sie deine (falschen) Vermutungen.

Aber du wirst sehen, dass es eine toxische Lüge ist, sobald du das Folgende verstehst …

Warum du Willenskraft schnell aufbauen musst (Psychologie)

Beim Lernen hab ich ständig gekämpft. Keine Struktur. Kein Fokus. Null Disziplin. Und trotzdem gab’s einen Bereich, in dem ich auf einmal alles durchgezogen hab – ohne Ausnahmen: das Fitnessstudio.

Ich hab über Monate kein einziges Training ausgelassen und meine Ernährung war bis auf den kleinsten Snack durchgeplant.

Aber warum fiel mir das so viel leichter?

Lange dachte ich, dass es an meiner Lust liegt. Immerhin wollte ich ja von mir aus ins Gym.

Aber mal ehrlich? 

Ich wollte auch von mir aus studieren.

Meine Eltern wollten, dass ich eine Ausbildung mache. Ich musste mir das Studium hart erkämpfen. Warum fiel es mir dann so schwer, disziplinierter zu sein? 

In einer Psychologievorlesung fiel dann der Satz, der alles verändert hat:

“Unser Verhalten wird von den Storys gesteuert, die wir uns in unseren Köpfen selbst erzählen.” 

Wenn du z. B. denkst: „Dieser Artikel wird mich disziplinierter machen“ – dann liest du ihn bis zum Ende. Vielleicht machst du dir sogar Notizen. Und du machst das nicht, weil du musst. Sondern weil es aus deiner Perspektive das Richtige ist.

Grundlagen der Verhaltenspsychologie

Dieser Mechanismus funktioniert aber auch andersherum: Dein Verhalten beeinflusst auch, welche Storys du dir in deinem Kopf selbst erzählst.

CBT Triangle mit Storys
Das Dreieck der Verhaltenspsychologie: Wie sich innere Storys, Emotionen und Verhalten gegenseitig beeinflussen. (Quelle: KINGS Communication).

Und das war der Hebel, den ich beim Thema Fitness gezogen habe, ohne es zu wissen:

  • Ich bin 3-Mal die Woche ins Gym gegangen
  • Ich hab täglich mehrere High-Protein-Mahlzeiten zubereitet
  • Ich hab mir Content über Training, Ernährung & Regeneration reingezogen

Mein komplettes Verhalten kreiste um Sport. Deshalb konnte ich mir gar nicht mehr selbst einreden, dass ich ein Sportmuffel bin. Mein Verhalten hat meine inneren Storys neu geschrieben.

Ich war jetzt jemand, der durchzieht. Der für Fitness lebt. Und durch dieses neue Selbstbild, wurde Disziplin plötzlich ganz leicht. Sie hatte jetzt Zugang zu einer nahezu grenzenlosen Quelle an Motivation. Nicht von außen, sondern von Innen.

Mein verändertes Verhalten, erzeugte ein anderes Selbstbild. Mein neues Selbstbild nährte meine innere Motivation. Und meine innere Motivation war der Treibstoff für meine Disziplin.

Und als ich das verstanden habe, warf ich meinen Lernplan über den Haufen.

  • Ich hab mich tief mit dem Thema beschäftigt.
  • Ich hab Interviews mit Wissenschaftlern verschlungen.
  • Ich hab in meiner Freizeit Studien zur Performance-Psychologie gebüffelt.

Plötzlich hat sich auch im Studium meine Identität verändert. Ich sah mich selbst als Wissenschaftler und Disziplin wurde ganz leicht.

Radikale Veränderungen führen zu radikalen Ergebnissen

Verändere dein Verhalten radikal und du wirst dich selbst mit neuen Augen sehen. Dein neues Selbstbild wird zu einer Quelle deiner inneren Motivation. Und sobald diese Quelle stark genug ist, wird Disziplin zur logischen Konsequenz.

Heute arbeite ich genau mit diesem Prinzip.

Jeder meiner Kunden bekommt z.  B. einen Stack aus 8 wissenschaftlich fundierten Habits, die er innerhalb von einer Woche in seinen Alltag integriert.

Und ja – jedes einzelne dieser Habit ist an sich wertvoll. Sie erhöhen ihr Energielevel, stärken ihr Selbstvertrauen, steigern ihre Produktivität … Aber der eigentliche Effekt ist ein anderer.

Durch die schiere Masse des veränderten Verhaltens, transformiert sich auch ihre Identität. Sie sehen sich plötzlich als jemand, der durchzieht. Der diszipliniert lebt. Der Verantwortung übernimmt. Ihr neues Verhalten lässt gar keine andere Story in ihrem Inneren mehr zu.

Und ihre neu gewonnene Disziplin ist dann nur noch die psychologische Konsequenz daraus.

Also, wie genau kannst du das jetzt praktisch für dich nutzen?

Disziplin aufbauen mit Psychologie – so schaffst du es

Disziplin lernst du, indem du den größten Fehler eliminierst: zu klein anzufangen. Kleine Gewohnheiten kannst du aufschieben, du vergisst sie und sie sind zu schwach, um dein Selbstbild zu verändern. Stattdessen brauchst du ein Motiv, das dir wichtiger ist als kurzfristige Belohnung. Das schaffst du über hohe Input-Ziele, die dein Verhalten so deutlich verändern, dass du dir eine neue Story über dich selbst erzählst.

Lass es uns Schritt für Schritt auseinandernehmen.

Schritt 1 – Stell dich den Fakten

Veränderung beginnt mit Ehrlichkeit.

Keine Ausreden. Keine Schönrederei. Nur die brutale Realität:

  • Wie viele Aufgaben schiebst du jede Woche vor dir her?
  • Wie oft startest du den Tag, indem du auf Snooze drückst?
  • Wie oft willst du durchziehen und machst es dann doch nicht?
  • Wie viel deiner Zeit verbringst du fokussiert und wie viel im Autopilot?
  • Wie sehr hast du das Gefühl von Brainrot, also mentaler Unschärfe & Unruhe?

Du brauchst einen echten Grund, warum du disziplinierter werden willst. Einen tiefen inneren Antrieb. Und den findest du selten, wenn du dir etwas vormachst. Selbstbetrug ist der Killer jeder Transformation.

Ich kenne das selbst. In meinem Business ist Disziplin ein zentrales Thema. Ich helfe Kunden dabei, sie aufzubauen, weil es ihr komplettes Leben verändern. Aber für mich selbst?

Ich bin an einem Punkt, an dem ich sie kaum noch brauche.

  • Ich muss mir seit fünf Jahren keinen Wecker mehr stellen
  • Ich arbeite nur 4 Stunden am Tag & erledige all meine ToDo´s
  • Und es funktioniert trotzdem – weil ich ein stabiles Fundament habe

Und genau das ist die versteckte Gefahr: Wenn alles läuft, wirst du weich. Du verlierst den Hunger. Den Kampfgeist. Und genau dann kommt das Leben und schlägt zurück.

Deshalb challenge ich mich regelmäßig selbst und zwar radikal.

Jedes Jahr starte ich im Januar dafür z. B. die sogenannte 75Hard-Challenge, weil es wieder Zeit ist, mein diszipliniertes Selbstbild auf die Probe zu stellen.

Schritt 2 – Fordere dein altes Ich heraus

Disziplin wird dein Default, wenn dein Selbstbild danach verlangt. Nur dann hast du die stabile, innere Motivation, die deiner Disziplin als nahezu grenzenlose Treibstoffquelle dient.

Aber damit du dein Selbstbild transformierst, musst du dein Verhalten so gravierend verändern, dass du dir in deinem Kopf automatisch eine andere Story über dich selbst erzählst.

In der 75Hard-Challenge:

  • treibe ich 2x am Tag Sport (einmal draußen, auch bei -10 Grad)
  • trinke ich 4 Liter Wasser pro Tag
  • trinke ich keinen Tropfen Alkohol
  • esse ich kein einziges Cheatmeal
  • lese ich täglich 10 Seiten Fachliteratur

Und das 75 Tage in Folge, ohne Ausnahme. Versäumst du auch nur einmal ein einziges Habit, startest du wieder bei Tag 1.

Disziplin lernen

Du musst dein Verhalten also so radikal verändern, dass es richtig zu einen Bruch mit deinem alten Selbstbild kommt. Ja, das löst eine kognitive Dissonanz aus. Und genau das wollen wir.

Denn nach spätestens 30 Tagen denkst du dann: „Wow, ich bin jemand, der durchzieht.“ Und dadurch wirst du auch deine Prokrastination überwinden.

Der Schlüssel dahinter?

Hohe Input-Ziele.

Ein Input-Ziel ist das, was du tust, zum Beispiel: „2× Training pro Tag“.

Ein Output-Ziel ist das, was du erreichst, zum Beispiel: „Ich nehme 10 kg ab.“

Output Ziele sind auch wichtig. Aber sie formen keine Identität, außer du beginnst aktiv, die Erreichung dieser Ziele zu visualisieren.

Aber Input-Ziele sind es, die dein Verhalten direkt verändern. Somit verändert sich auch die Story, die du dir in einem Kopf über dich selbst erzählst.

Hohe Input-Ziele sind also der schnellste Weg, um dein Selbstbild zu verändern. Sie sind deshalb auch ein exzellenter Weg, um das Imposter-Syndrom (Hochstapler-Syndrom) zu besiegen.

Deswegen wollen wir unsere Input-Ziele so hoch setzen, dass wir uns zwangsweise immer wieder mit unserem neuen Selbstbild konfrontieren. 

Schritt 3 – Such die Konfrontation

Menschen sind Rudeltiere. Dein Verstand existiert nicht wie ein Computer, der im luftleeren Raum arbeitet. Er ist viel eher im ständigen Austausch mit deinem Umfeld.

Was du von dir selbst hältst, formt sich im Spiegel deiner Mitmenschen.

Deshalb reicht es nicht, dein Verhalten still und heimlich zu verändern.

Dein Selbstbild verändert sich erst dann wirklich, wenn du mit anderen Menschen kollidierst – und sie dir spiegeln, dass du nicht mehr der Alte bist.

Was lernen wir daraus?

  • Handle so, dass es auffällt
  • Sag Dinge, die du dich früher nie getraut hättest
  • Sei unbequem – nicht für andere, sondern für dein altes Ich

Ein Beispiel: Bei 75Hard ist Alkohol tabu. Kein Anstoßen. Kein Glas Wein. Keinen einzigen Kurzen. Wenn du das durchziehst und mit Freunden unterwegs bist, dann kommt der Moment, an dem du aneckst:

  • „Ein Glas zählt doch nicht, oder?“
  • „Komm schon, nur einen!“
  • „Ich sags auch keinem.”

Genau diese Momente sind Gold wert, weil sie Reibung erzeugen. Dein neues Ich trifft auf dein altes Umfeld – und du bleibst standhaft.

Das ist wie bei einem Diamanten: Nur durch Druck und Reibung entsteht Klarheit und Form.

Wenn andere merken, dass du dich verändert hast – beginnst du, es selbst zu glauben.

  • Du sprichst klarer
  • Du trittst anders auf
  • Du denkst fokussierter
  • Du entscheidest souveräner
  • Du hast einfach echte Disziplin

Und dann kommt dieser Gedanke:

„Ich bin jemand geworden, den ich früher bewundert hätte.“

Fazit: so erlernst du Disziplin

Disziplin ist weder Glück, Talent oder ein fester Charakterzug. Disziplin ist eine Entscheidung. Die Entscheidung, dein Verhalten so radikal zu verändern, dass dein altes Selbst keine Chance mehr hat, mitzuhalten.

  1. Stell dich den Fakten
  2. Fordere dein altes Ich heraus
  3. Such die Konfrontation

Und ich will dir hier nichts verkaufen. Mein Coaching ist komplett ausgebucht. Ich will aber Menschen helfen, die’s ernst meinen. Deshalb, wenn du bis hier gelesen hast: Trag dich für meinen Newsletter ein.

Dort entwickle ich meine neusten Erkenntnisse, Strategien und Ideen Woche für Woche weiter und lasse meine Community vor allen anderen daran teilhaben. Kein Spam. Kein Hype. Nur Substanz.

Ansonsten sehen wir uns im nächsten Deep-Dive, ciao.

Niklas Porrello (M.A.)

THE KINGMAKER

Autor & Coach für Selbstführung & Umsetzung im Business

Ausgezeichnet vom ERFOLG Magazin:

4-fache Auszeichnung als Top Experten vom ERFOLG Magazin - Niklas Porrello

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Niklas verbindet moderne Psychologie, Stoizismus & Online-Business, damit du deinen Verstand meisterst, Selbstsabotage beendest und dich in deinem Business verwirklichst.

Interdisziplinärer Master (Psychologie, Verhaltensforschung, Neurowissenschaften & Business).

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